Kanton Solothurn
Kuratorium für Kulturförderung

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Detailseite Kulturschaffende

Ravicini-Tschumi Lotte

Journalistin BR
Hubelmattstrasse 6
4500 Solothurn

Tel. 032 622 77 47
Fax. 032 622 77 47


Geburtsdatum:07.07.1930
Geburtsort:Solothurn
Heimatort:Wolfisberg BE, Solothurn
 

Die biografischen und bibliografischen Angaben sind bis Ende 2016 erfasst.

Biografisches
2002
Gründung einer Stiftung «Kabinett für sentimentale Trivialliteratur» nach Einzug des Buch-Museums in ein speziell dafür umgebautes Haus am Klosterplatz 7 in Solothurn
1987-97
Stiftungsrätin der Hasler Stiftung, Bern
1996
Aufbau eines privaten Buch-Museums «Kabinett für sentimentale Trivialliteratur» in Solothurn
Wieder freiberuflich als Journalistin und Kursreferentin tätig
Steckenpferd: Trivialliteratur
1989-93
Vizepräsidentin der reformierten Gesamtkirchgemeinde Solothurn
1990
Abschluss eines berufsbegleitenden Theologiestudiums TKL
1984-89
verantwortliche Redaktorin von «Unser Blatt», evangelische Monatsschrift, hrsg. vom Schweizerischen Evangelischen Verband Frauenhilfe
1981-86
solothurnische Verfassungsrätin
1960-83
verantwortliche Redaktorin bei «Emmentaler Blatt», bzw. nach Fusion «Berner Zeitung» (Frauenfragen, Mode)
1957-60
Mitarbeit an Frauenseite «Der Bund»
1953-57
Redaktionsstelle auf der Modezentrale Ringier
1956
Heirat; zwei Töchter
1949-53
nach der Matura in Solothurn Ausbildung zur Modejournalistin
Studien in Genf, Paris, Cambridge
freiberufliche journalistische Tätigkeit
 
Arbeitsgebiete

Journalismus
 
Auszeichnungen/Förderbeiträge/Stipendien
2008
Preis des Kantons Solothurn für Literaturvermittlung
 
Mitgliedschaften

Verband der Schweizer Journalistinnen und Journalisten VSJ (BR)
Verband Schweizer Fachjournalisten SFJ (BR)
Pro Litteris
Berufs- und Geschäftsfrauen SO 1962 - 66 Präsidentin
 
Veröffentlichungen Bücher
1994
«Karriere statt Korsett und andere Geschichten aus Urgrossmutters Kleiderschrank», illustriert von Ulrike Frentzel, Vorwort von Katrin Wiederkehr (Habegger, Derendingen)
1991
«Endstation: Siebter Himmel», Roman erschienen als Nr. 265 der Reihe «Silvia Royal» unter dem verlagseigenen Pseudonym Sabine Stephan, unter dem mehrere Autorinnen schreiben (Bastei, Bergisch Gladbach; 1992 auch ins Ungarische übersetzt)
 
Veröffentlichungen Sammelwerke
1978
Textbearbeitung und Schlussredaktion von «Religiöse Kindererziehung in der Mischehe», Sachbuch, hrsg. von der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für Mischehenseelsorge (Benziger und Gotthelf, Zürich)
 
Veröffentlichungen Periodika
2008
«Das liebe Geld und das Geld der Liebe». Illustriert. In Mein Magazin: interavtive Zeitschrift Nr. 1 (CAT Medien AG, Baden)
«Humor macht stark». Liebenswertes und Lustiges aus dem 19. Jahrhundert. In: «Active Live», Jahrgang 8, Nr. 7, Juli (Zehnder Print AG, Wil)
«Kinder-Kinder-Kinder», im Azeiger: Amtlicher Anzeiger Bezirke Solothurn, Lebern, Bucheggberg und Wasseramt, Nr. 33, 14. August
«Ein Dauerbrenner: Ja damals.....» In Sammelanzeiger = Gazette des collectionneurs, Jahrgang 28, Nr. 8, August
«Von frommen Geschichten und Pfarrhausidyllen», im Gemeindeblatt der Reformierten Kirchgemeinde Solothurn, Jahrgang 93, Nr. 8, August (Reformierte Kirchgemeinde Solothurn)
«Literatur erleben in Thüringen», in: Mein Magazin: Interaktive Zeitschrift, Jahrgang 2, Nr. 4 (CAT Medien AG, Baden)
«Von Stuben, Salons und Skandalen», in: «Alpenhorn-Kalender». Brattig für das Emmental und die benachbarten Gebiete, 2008
2007
«Alpenrosen auf Bergwiesen und in der Bücherwelt», in: «Alpenhorn-Kalender». Schweizerisches Jahrbuch für heimatliche Art, 2007, zugleich: «Lueg nit verby», 82. Jg.
«Glauben an den Glanz der Zukunft». Ströme und Strahlenfülle in alten Publikationen, in: «Alpenhorn-Kalender». Schweizerisches Jahrbuch für heimatliche Art, 2007, zugleich: «Lueg nit verby», 82. Jg.
«Nonno, bist Du ein Secondo?», in: «Alpenhorn-Kalender». Schweizerisches Jahrbuch für heimatliche Art, 2007, zugleich: «Lueg nit verby», 82. Jg.
2006
«Der Schwarzwald-Engel». Episode um eine Rubinhochzeit, in: «Alpenhorn-Kalender». Schweizerisches Jahrbuch für heimatliche Art, 2006, zugleich: «Lueg nit verby», 81. Jg.
2005
«Braut-Lieder». Eine Tante schreibt ihrer Nichte, die in den Ehestand treten wird, einen Plauderbrief, in: «Alpenhorn-Kalender». Schweizerisches Jahrbuch für heimatliche Art, 2005, zugleich: «Lueg nit verby», 80. Jg.
«Raetia», in: «Alpenhorn-Kalender». Schweizerisches Jahrbuch für heimatliche Art, 2005, zugleich: «Lueg nit verby», 80. Jg.
«Vergnügliche Entdeckungen von vergessener Literatur», in : Sprachspiegel Nr. 6 2005, hrsg. vom Schweizerischen Verein für die Deutsche Sprache (SVDS)
2004
«Engadiner Spuren in vergessenen Dichtungen». Heimliche Schätze - ein Thema für die <table d'hôte>, in: «Alpenhorn-Kalender». Schweizerisches Jahrbuch für heimatliche Art, 2004, zugleich: «Lueg nit verby», 79. Jg.
«Mir säge enand alli grad Du!». Vom Siezen und Duzen gestern und heute, in: «Alpenhorn-Kalender». Schweizerisches Jahrbuch für heimatliche Art, 2004, zugleich: «Lueg nit verby», 79. Jg.
«Höhen und Tiefen der Heimatdichtung», in: «Schritte ins Offene», Nr. 2 März 2004 hrsg. vom Schweiz. Kath. Frauenbund, Evang. Frauenbund der Schweiz, Mitwirkung des Christkath. Frauenbundes der Schweiz
2003
«Poetisches um die Post», in: «Alpenhorn-Kalender». Schweizerisches Jahrbuch für heimatliche Art, 2003, zugleich: «Lueg nit verby», 78. Jg.
2002
«Bezaubernde Mimili in <Bernertracht>», in: «Alpenhorn-Kalender». Ausgabe: Brattig für das Berner Mittel- und Oberland, 2002. Betr. die "Rezeption" der Bernertracht in ausländischer Literatur.
«Liebeslied für ein Kind», in: «Alpenhorn-Kalender». Schweizerisches Jahrbuch für heimatliche Art, 2002, zugleich: «Lueg nit verby», 77. Jg.
2001
«'corriger la fortune' oder Liebeslist einer Unsportlichen» und «Weltverbundenheit» in «Alpenhorn-Kalender», 76. Jahrgang (Verlag Alpenhorn-Kalender, Langnau-Murten)
1957-2001
Artikel in Werbe- und Informationsbroschüren, in in- und ausländischen Tageszeitungen und Zeitschriften sowie in Kalendern, darunter «Leben und Glauben», Bern, «ferment», Gossau, «Das Zeichen», Limburg, «Jurablätter», Derendingen, «Lueg nit verby», Derendingen, «Mirjam», Zürich, «Solothurner Kalender», Solothurn, «Alpenhorn», Langnau, «Glücks-Post», Zürich
1997
«Glanz und Glück in geheizten Stuben» in «Aare-Treff», Solothurn, Dezember-Heft
1996
«S isch immer so gsi!» Das unsterbliche Lied eines Entlebuchers. In Luzerner Hauskalender/Meyer Brattig (Maihof, Luzern)
«Lesen, lieben, leben» in «Meyers Modeblatt», Zürich, Nr. 45 vom 7. November
1995
«Joseph Haydn». Der Trick mit der Musik, in: «Frau im Spiegel» (Ehrlich, Hamburg/Deutschland), Nr. 33
Mitarbeit an der Serie «Schicksalsstunden im Leben berühmter Frauen und Männer» in «Frau im Spiegel», Hamburg
1993
«Verliebt in verträumte Augen». Schicksals-Roman, in: «Romanwoche» (Pabel, Rastatt/Deutschland). Nr. 1, veröffentlicht unter dem Pseudonym: Eva Colini
seit 1991
unter dem Pseudonym Eva Colini Publikation so genannter «Kurzromane» (Pabel, Rastatt; Ringier, Zürich)
 
Veröffentlichungen Fernsehen
2008
SF: «Bi de Lüt», Sendung vom 10. Oktober
2003
SF: «Fensterplatz»
 
Sekundärliteratur
2008
Bernd Hörning: «Unbekannte Seite eines Nachbarn». Auf dem Weg zum Schweizer Bürger. Biografie von Prof. Bernd Hörning und seiner Familie. Portrait. Lindacher Nachrichten: Lokalblatt der Gemeinde Kirchlindach, 28. Jahrgang, Nr. 1. Herr Bernd Hörning hat den Kontakt mit der Interessengemeinschaft Marlitt in Arnstadt vermittelt.
Fränzi Rütti-Saner: «Höchster Preis für Kulturtäter». Kunstpreis. Peter André Bloch erhält dieses Jahr die höchste Solothurner Auszeichnung, in: «Solothurner Zeitung», 25. September, Weitere Preise: Auszeichnungspreis für L.R.
Helmuth Zipperlen: «Kontakt mit Happy End». Literarische Partnerschaft: Spezielle Verbindung zu Heilbronn. In: «Solothurner Zeitung» vom 5. September
Helmuth Zipperlen: «Dreimal die Sieben», im Gemeindeblatt der Reformierten Kirchgemeinde Solothurn, Jahrgang 93, Nr. 8, August
Helmuth Zipperlen: «Bestsellerautorin machts möglich», Echo aus Thüringen (Marlitt, Arnstadt, Solothurner Zeitung vom 19. Februar).
Fabian Gressly: «Neues schaffen und Altes erhalten». Architektur. Die Stadt würdigt zehn Projekte, die mit Sorgfalt umgebaut wurden, in: «Solothurner Zeitung», 23. September 2005, [zu den Ausgezeichneten gehören u.a. Pietro und Lotte Ravicini]
2007
Marco Badilatti: «Mehr als Gefühle und Pathos», in: «Heimatschutz - Sauvegarde» Nr. 1 2007, Zürich
2002
Claudia Porchet: «Kulturgeschichte des Kitsches». Lotte Ravicini-Tschumi, Mitglied des FAN-Gönnerclubs gründete in Solothurn eine besondere Institution: Ein Kabinett für sentimentale Trivialliteratur, in: «Unizeitung». 35. Jg., Nr. 1
«Reise ins feminine 19. Jahrhundert» in «frauenbunt 3», Luzern
«Schundromane im Aufschwung?» in «Sonntag» und «Leben und Glauben» vom 14. März, Baden
«Kunst und Kitsch in einem Haus mit Geschichte» in «NZZ», Zürich, vom 15. Januar
2001
«Gartenlaubenidyllle aufleben lassen» in «Bieler Tagblatt» vom 3. Dezember
2000
Interview in «Süddeutsche Zeitung», München/Deutschland, Nr. 303
Interview in «Tages-Anzeiger», Zürich, vom 8. Juli
1995
Yvonne Leibundgut (Text), Lucia Degonda (Fotos) «Kitsch hat eine Melodie», Interview in «Frauezitig FRAZ», Zürich, Heft 3

ferner weitere Interviews in Printmedien und Radio
 
Bemerkungen des Künstlers/der Künstlerin

Alle Arbeiten sind bei der Gosteli-Stiftung in Worblaufen archiviert.
 
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